Restaurierung
Restaurierungen können nicht mehr angenommen werden.
Gerterode · Eichsfeld · Thüringen
Über 35 Jahre Leidenschaft für DKW, IFA und alles, was Räder und Geschichte hat. Heute in Erinnerung an Willi weitergeführt – mit der Überholung von Hebelstoßdämpfern für Oldtimer aus ganz Deutschland.
„Der Eichsfelder“ mit Kisten & Kasten
Aktuelle Information
Wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihren Oldtimer – bitte beachten Sie unsere aktuellen Regelungen.
Restaurierungen können nicht mehr angenommen werden.
Im Bereich Technik bitten wir unbedingt VOR Zusendung von Teilen um Rücksprache.
Die Oldtimergarage wird heute von Claudia Gunkel als privates Hobby in Erinnerung an Willi weitergeführt – nicht mehr als gewerblicher Werkstattbetrieb.
Herzlich willkommen
Wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihren Oldtimer!
Seit über 35 Jahren dreht sich in Gerterode alles um Fahrzeuge mit Geschichte – ganz besonders um DKW und IFA aus Zwickau, um Motorräder von AWO bis MZ und natürlich um unseren Oldtimerbus „Der Eichsfelder“. Was als Leidenschaft begann, wurde über Jahrzehnte zu einem Treffpunkt für Oldtimerfreunde aus dem ganzen Eichsfeld und weit darüber hinaus.
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. Dante Alighieri
Claudia & Willi GunkelOldtimergarage C&W Gunkel
Jahre Erfahrung
mit Ostfahrzeugen
Baujahr unseres
DKW F8 Meister Super Export
Baujahr des
Garant 30K „Der Eichsfelder“
eigene Oldtimertreffen
2009 · 2011 · 2014
Unser Spezialgebiet · Versand aus ganz Deutschland
Wir regenerieren Hebelstoßdämpfer für Oldtimer der Vor- und Nachkriegszeit: von BOGE über LUVAX und F&S bis AKTIV – für DKW, IFA, EMW, BMW und Nutzfahrzeuge wie Phänomen, Granit, Garant oder S 4000. Bitte vor dem Einsenden immer Rücksprache halten.
Kurz anrufen oder mailen: Typ, Fahrzeug, Zustand. So klären wir vorab, ob Ihre Dämpfer regenerierfähig sind.
Grob gereinigt, nicht zerlegt, im stabilen Karton – mit Zettel: Anschrift, E-Mail, Telefon.
Funktion und Dichtheit werden geprüft. Sie erfahren, was nötig ist – und entscheiden selbst.
Wellen bearbeitet, bei Bedarf neue Buchsen, Umbau auf ein neues Abdichtsystem.
Frisch befüllt, einbaufertig und im versicherten Rückversand.
Bitte beachten: Überarbeitet werden nur regenerierfähige Hebelstoßdämpfer – je nach Zustand und Aufwand. Bereits zerlegte oder nicht regenerierfähige Dämpfer gehen auf Kosten des Absenders zurück. Mehr dazu in den häufigen Fragen.
Unser Winterprojekt 2010/2011: die Neugestaltung des Garant 30K in seinen Originalfarben Brillantblau und Altweiß.
Seit der Eröffnung der Ortsumfahrung Niederorschel am 8. Mai 2011 rollt „Der Eichsfelder mit Kisten und Kasten“ durch die Lande. Ein großer Dank ging damals an alle Helfer – und ganz besonders an die Werbetechnik Müller aus Niederorschel, ohne deren Unterstützung das Oldtimergespann nicht zu dem echten Hingucker geworden wäre, der es heute ist.
Die Karosserie stammt übrigens aus der bekannten Bus- und Karosserieschmiede Fleischer in Gera – deshalb ist der „Kleine“ auch gern gesehener Gast bei den Treffen der Fleischer-Bus-Freunde. Und: „Der Eichsfelder mit Kisten und Kasten“ hat nur vorne einen Einstieg!
Nach dem Wiener Kongress 1815 kam das Eichsfeld endgültig zu Preußen. Mit dem fast vollständigen Niedergang der Hausweberei folgte bittere Armut – viele Eichsfelder mussten als Saison- und Wanderarbeiter, Hausierer, fahrende Händler und Handwerker in der Ferne ihr Geld verdienen. Als Mitte des 19. Jahrhunderts die Eisenbahn aufkam, soll vor der Abfahrt gerufen worden sein:
„Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen!“Quelle: eichsfeldwiki.de – damit die schwer Bepackten in die „Holzklasse“ stiegen
Wer mehr über die „Eichsfelder mit Kisten und Kasten“ und die Eigenart des Eichsfelder Menschenschlages lesen möchte, dem seien die Kurzgeschichten aus dem Ober- und Untereichsfeld von Gottfried Kunkel ans Herz gelegt – unserem Nachbarn.
Unterwegs mit dem Eichsfelder – eine Auswahl
Unsere große Liebe
Kleine Motoren, große Geschichte: Rund 50.000 DKW F8 liefen von 1939 bis 1942 in Zwickau vom Band – nach dem Krieg ging es dort als IFA F8 weiter, später folgten P70 und Trabant.
In unserer Garage stehen Limousinen, Pritschen- und Lieferwagen, Cabrios und Motorräder – manche seit Jahrzehnten in der Familie, manche nach langer Suche heimgeholt. Jedes Fahrzeug hat seine eigene Geschichte.

Cabrio-Limousine von 1939, als reines Exportmodell in Berlin-Spandau gebaut. 2001 im Schnee von der dänischen Insel Lolland heimgeholt – 690 ccm, 20 PS, Bakelit-Armaturenbrett. Vielleicht der letzte seiner Art.

Von 1949 bis 1955 in Zwickau gebaut, rund 26.000 Stück: Frontantrieb, Zweizylinder-Zweitakter mit 690 ccm und 20 PS, Holzgerippe-Karosserie mit Kunstleder – und dieser Klang, den man nie vergisst.

In den 1970er-Jahren half er beim Hausbau, dann „reifte“ er fast drei Jahrzehnte unverändert in der Garage eines Bekannten. Ende 2014 kam er nach langen Verhandlungen zurück.

Nach dem Krieg ergänzten Lieferwagen, Kombi und Pritsche das F8-Programm – heute ein seltener Anblick und ein Stück ostdeutscher Alltagsgeschichte.

Fahrgestell, Karosse, Technik – eine Restaurierung „aus einer Hand“, Schritt für Schritt dokumentiert.

Einer der letzten DKW-Zweitakter: der erste DKW mit selbsttragender Karosserie – und zugleich Großvater des ersten Audi 60.
Werkstatt & Technik
Über Jahrzehnte sind in Gerterode Fahrzeuge aller Art wieder zum Leben erweckt worden. Heute konzentrieren wir uns auf einzelne Technik-Arbeiten an DKW F8, IFA F8 und ihren Verwandten – bitte immer erst nach Absprache.
Keine Komplettrestaurierungen mehr
Ohne Willi werden keine Komplettrestaurierungen mehr durchgeführt. Wir blicken dankbar zurück: Komplette Restaurierungen von Oldtimern aller Art – PKW, Krad, Gespann, Bus und Traktor – sowie Kleinstreparaturen und Maschinen aus VEB-Zeiten: Das war über viele Jahre unser Alltag. Mit über 35 Jahren Erfahrung mit Ostmobilen, ganz besonders mit DKW.
„Alles in einer Hand“ oder als Teilauftrag, mit einem Netz aus Fachgewerken:
Dazu kamen Recherchen zur Fahrzeughistorie, die Vermittlung von Oldtimergutachten für H-Kennzeichen oder rotes Wechselkennzeichen und die Vorführung zur TÜV-Abnahme.
Nur nach Rücksprache
Einzelne Teile überholen bzw. regenerieren wir nach vorheriger Absprache:
Bitte senden Sie Teile erst nach Rücksprache – grob gereinigt, nicht zerlegt und mit Anschrift, E-Mail und Telefonnummer im Paket.
Erst anrufen, dann schickenTreffen & Erinnerungen
Oldtimertreffen, Ausfahrten und besondere Momente – Stationen aus vielen gemeinsamen Jahren.
Bei Schnee und Minusgraden holen Claudia und Willi die seltene Cabrio-Limousine von 1939 per Anhänger aus Dänemark nach Gerterode.
Zum 70. Geburtstag unseres DKW und im Rahmen des Feuerwehrfestes: Ausfahrt, Fahrzeugvorstellung mit Moderator Peter Brill und eine Festwiese voller Oldtimer – über 400 Fotos erzählen davon.

Unser zweites Treffen: Trotz Nieselregen kamen 135 Teilnehmer – teils aus Osnabrück, Hameln oder Celle. Rund 40 Fahrzeuge starteten zur 44 km langen Ausfahrt Richtung Teistungenburg.

Unter dem Motto „Alte Liebe rostet nicht“ – veranstaltet von Victor’s Residenz-Hotel Teistungenburg in Kooperation mit der Oldtimergarage C&W Gunkel. Im selben Jahr entstand außerdem unsere neue Halle.

Über 1000 Teilnehmer und 20.000 Besucher in Celles Altstadt – und die Thüringische Landeszeitung stellt unseren DKW F8 in ihrer Serie „Mythos Oldtimer“ vor.

Trotz Baustelle an der K 211 und wechselhaftem Wetter: gutes Essen vom „Weißen Ross“ aus Deuna, das Männerballett aus Ferna und die Silberhäuser Blaskapelle ließen jeden Schauer vergessen.
Gemeinsam mit den Oldtimerfreunden aus Eisleben ging es nach Masuren – ausnahmsweise im modernen Reisebus.
Ein DKW F102 zieht ein – der letzte DKW und Großvater des ersten Audi 60. Parallel bekommt der DKW-Pritschenwagen ein vom Stellmacher neu gebautes Fahrerhaus, Fahrgestell, Motor und Getriebe werden in eigener Werkstatt überholt.
Aus dem Fotoalbum
Eigene Fahrzeuge, Kundenfahrzeuge, Technik und viele Erinnerungen von unseren Treffen.
Tipp: Mit der Maus über ein Foto fahren – dann bekommt es seine Farben zurück.


















































































Gut zu wissen
Rund um Hebelstoßdämpfer, DKW- und IFA-Technik, unsere Fahrzeuge und die Oldtimer-Zulassung.
Hebelstoßdämpfer sind hydraulische Stoßdämpfer, wie sie bei Pkw, Lkw und Bussen bis in die 1950er- und 1960er-Jahre üblich waren. Das Gehäuse sitzt fest am Rahmen, ein Hebel ist mit der Achse verbunden. Federt das Rad ein, bewegt der Hebel im Inneren Kolben bzw. Flügel, die Öl durch enge Ventile drücken – so wird die Bewegung gedämpft. Verbaut wurden sie unter anderem in DKW F7 und F8, IFA F8 und F9, EMW, BMW sowie in Nutzfahrzeugen wie Phänomen Granit, Garant oder S 4000.
Typische Anzeichen sind Ölverlust an der Welle oder am Deckel, ein Hebel, der sich ohne spürbaren Widerstand bewegen lässt, Klappern sowie ein Fahrzeug, das nach Bodenwellen lange nachschwingt. Nach Jahrzehnten sind Wellen und Buchsen meist so eingelaufen, dass die Dämpfer nicht mehr dicht werden – dann hilft nur eine komplette Überarbeitung.
Regeneriert werden zum Beispiel BOGE-Dämpfer der Vorkriegszeit für DKW F7 und F8, IFA-Dämpfer der Nachkriegszeit für F8 und F9 sowie LUVAX, F&S (Fichtel & Sachs) und AKTIV für andere Pkw – außerdem Dämpfer für Lkw und Busse wie Phänomen, Granit, Garant, S 4000, BMW oder EMW. Weitere Typen auf Anfrage.
Bitte immer zuerst Rücksprache halten – telefonisch unter 0 36076 / 4 44 83 oder per E-Mail. Danach die Dämpfer grob gereinigt, aber nicht zerlegt, in einem stabilen Karton schicken. Legen Sie einen Zettel mit Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer bei, damit Rückfragen und der versicherte Rückversand reibungslos klappen. Der Versand ist aus ganz Deutschland möglich.
Nach dem Eingang werden die Dämpfer auf Funktion und Dichtheit geprüft. Anschließend erhalten Sie Bescheid über die weitere Vorgehensweise und entscheiden selbst. Bei der Überarbeitung werden die Wellen bearbeitet, bei Bedarf neue Buchsen eingesetzt und alles auf ein neues Abdichtsystem umgebaut. Sie bekommen Ihre Hebelstoßdämpfer frisch befüllt und einbaufertig zurück.
Nachfüllen hilft meist nur kurzfristig, denn eingelaufene Wellen und verschlissene Dichtungen lassen das Öl schnell wieder austreten. Bei Selbstversuchen werden Dämpfer zudem oft zerlegt und dabei beschädigt. Deshalb unser Rat: Bevor Sie es selbst versuchen – lassen Sie den Fachmann ran. Zerlegte oder nicht regenerierfähige Dämpfer können leider nicht überarbeitet werden.
Ja, nach Rücksprache. Motoren werden komplett oder teilüberholt – auf Wunsch auch als komplette Antriebseinheit aus Motor und Getriebe, mit oder ohne überholte Dynastartanlage, Freilauf und Kupplung. Überholte Motoren können auf einem eigenen Prüfstand für DKW-F8- und IFA-F8-Motoren vorgeführt werden. Bei komplett überholten Getrieben werden Schaltsatz, Buchsen, Simmerringe, sämtliche Lager und die Antriebsgummis erneuert.
Eine Kupplungsbremse sorgt dafür, dass das Getriebe nach dem Auskuppeln schneller abtourt. Das erleichtert das Schalten des DKW-Getriebes spürbar. Eingebaut wird sie nur in Einheiten, die in der Oldtimergarage komplett überholt wurden.
Fahrgestelle zum Beispiel von DKW F5, DKW F8, IFA F8 und IFA P70: strahlen, reinigen, bei Bedarf schweißen, grundieren und lackieren, dazu Vorder- und Hinterachse, Bremsbeläge, Seilzüge, Handbrems- und Pedalwellen sowie die Federung. Außerdem auf Anfrage Vergaser und Regler; Dynastart-Anlage, Freilauf und Kupplung nur in selbst überholten Einheiten.
Nein. Komplettrestaurierungen werden ohne Willi nicht mehr durchgeführt, und Restaurierungsaufträge können nicht mehr angenommen werden. Einzelne Technik-Arbeiten – allen voran die Überholung von Hebelstoßdämpfern – sind nach vorheriger Rücksprache weiterhin möglich.
Der DKW F8 wurde von 1939 bis 1942 bei der Auto Union in Zwickau gebaut, rund 50.000 Stück. Nach dem Krieg lief er im nun volkseigenen Werk in Zwickau als IFA F8 weiter – von 1949 bis 1955 entstanden rund 26.000 Fahrzeuge. Beide haben Frontantrieb und einen Zweizylinder-Zweitaktmotor mit rund 690 ccm und 20 PS; die Karosserie besteht aus einem mit Kunstleder bespannten Holzgerippe mit Stahlteilen. Ab 1953 kamen beim IFA F8 Teile aus Duroplast hinzu.
Der Meister Super Export war ein reines Exportmodell mit Blechkarosserie, gebaut ab 1939 im Werk Berlin-Spandau. Von der Cabrio-Limousine entstanden laut Thüringischer Landeszeitung nur 214 Stück, da die Produktion mit Kriegsbeginn fast zum Stillstand kam. Das Exemplar der Oldtimergarage lief bis 2001 in Dänemark, hat 690 ccm, 20 PS, ein Bakelit-Armaturenbrett und gilt als einer der letzten seiner Art.
Der Garant 30K stammt aus Zittau: zunächst vom Phänomenwerk, ab 1957 von den VEB Robur-Werken. Das Fahrgestell wurde als Lkw, Krankenwagen und Bus aufgebaut. „Der Eichsfelder“ ist ein Kraftomnibus von 1954 mit Karosserie der Firma Fleischer aus Gera, 18 Sitzplätzen, Vierzylinder-Viertakt-Ottomotor mit 3000 ccm und 60 PS sowie rund 80 km/h Spitze.
Nach 1815 verarmten viele Eichsfelder durch den Niedergang der Hausweberei und zogen als Saisonarbeiter und Händler mit Kisten und Kästen durchs Land. An den Bahnhöfen soll es geheißen haben: „Eichsfelder mit Kisten und Kasten hinten einsteigen!“ Der Bus trägt den Spruch mit Augenzwinkern – und hat nur vorne einen Einstieg.
Die AWO 425 ist ein Viertakt-Einzylinder-Motorrad mit 250 ccm und Kardanantrieb aus Suhl in Thüringen. Gebaut wurde sie von 1950 bis 1961 bei Simson, als Tourenmodell AWO T und ab Mitte der 1950er-Jahre als sportlichere AWO S – insgesamt über 200.000 Stück. Mit einem Stoye-Seitenwagen aus Leipzig wird sie zum beliebten Gespann.
Der DKW F102 wurde von 1963 bis 1966 in Ingolstadt gebaut, gut 53.000 Stück. Er hat einen Dreizylinder-Zweitaktmotor mit 1175 ccm und 60 PS und war der erste DKW mit selbsttragender Karosserie – und zugleich der letzte DKW. Aus ihm entstand der Audi F103, der „Audi 60“, mit dem die Marke Audi wiederbelebt wurde.
Der P70 wurde von 1955 bis 1959 in Zwickau gebaut, rund 30.000 Stück. Technisch baute er auf dem F8 auf (690 ccm Zweitakt, Frontantrieb), seine Karosserie bestand aber bereits aus Duroplast – damit gilt er als direkter Wegbereiter des Trabant.
Die BMW R35 ist ein Einzylinder-Motorrad mit rund 340 ccm und 14 PS. BMW baute sie ab 1937 in München; nach dem Krieg wurde sie in Eisenach weitergefertigt, später als EMW R35.
Das Fahrzeug muss mindestens 30 Jahre alt sein (ab Erstzulassung), sich weitgehend im Originalzustand befinden oder fachgerecht mit zeitgenössischen Teilen restauriert sein und gut erhalten sein. Nachgewiesen wird das mit einem Oldtimergutachten nach § 23 StVZO. Vorteile: pauschale Kfz-Steuer (191,73 Euro für Pkw, 46,02 Euro für Motorräder im Jahr) und freie Fahrt in Umweltzonen.
Das H-Kennzeichen gilt für ein einzelnes Fahrzeug, das ganz normal gefahren werden darf und alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung muss. Das rote 07-Kennzeichen kann wechselnd an mehreren Oldtimern genutzt werden, eine regelmäßige HU ist dafür nicht nötig. Erlaubt sind damit aber nur bestimmte Fahrten, etwa zu Oldtimerveranstaltungen, Probe- und Überführungsfahrten sowie Fahrten zur Werkstatt.
Kontakt & Anfahrt
Sie möchten Hebelstoßdämpfer überholen lassen oder haben eine Frage zu DKW- und IFA-Technik? Rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail – Teile bitte erst nach Rücksprache schicken.
Bitte beachten: Restaurierungen nehmen wir nicht mehr an. Teile für Technik-Arbeiten bitte nur nach vorheriger Rücksprache zusenden.
Oldtimergarage C&W Gunkel
Claudia Gunkel